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Gesundheit - ein Informationsproblem !

"Denn sie wissen nicht warum sie krank werden!"

Tagung am 22. Februar 2003, Helferei Zürich

 

 Gesundheits-Check: Ganz einfach gesund durch Beachtung der Schöpfungsgesetze!
 
Anmerkungen zum Artikel:
"Gesundheits-Check - Ganz einfach gesund",
'stern - Das deutsche Magazin', 30.12.2002
 
Leserbrief vom 14.1.2003
 
Im Artikel "Gesundheits-Check - Ganz einfach gesund" des Stern vom 30.12.2002 beginnt richtig "Unser Körper ist eine erstaunlich vollkommene Konstruktion. Bei angemessener Pflege halten seine zur Selbstreparatur befähigten 100 Billionen Zellen 70 oder 80 Jahre ..." und behauptet dann "Dennoch sind viele von uns kränker, als sie sein müssten  denn leider wird unser Organismus ohne Bedienungsanleitung und Wartungsintervall-Anzeige ausgeliefert."

Die Behauptung, dass ein Mensch ohne "Bedienungsanleitung und Wartungsintervall-Anzeige" ausgeliefert wird ist keineswegs die Ursache dafür, dass viele von uns kränker sind, als sie es sein müssten. Diese groteske Behauptung und die im Rest des Artikels suggerierte "Bedienungsanleitung mit Wartungsintervall-Anzeige" wird der notwendigen Ernsthaftigkeit und Verantwortung eines Beitrags über Gesundheit nicht gerecht. Der Mensch ist keine Maschine und wird auch nicht "ausgeliefert" - sondern geboren! Und das mit einem genauen Schöpfungsplan, dessen Schöpfungsgesetze unter anderem vorsehen, dass ein neugeborenes Baby viel Liebe und Zuwendung erhält und in der ersten Zeit ausschliesslich mit Muttermilch ernährt wird. Der Schöpfungsplan sieht im weiteren z.B. vor, dass der Mensch im Einklang mit der Natur lebt und seine Lebensgrundlagen nicht zerstört. Bereits diese fundamentalen Schöpfungsgesetze werden heute nicht mehr befolgt oder sind nicht mehr in unserem Bewusstsein. Wir zerstören unsere Lebensgrundlagen in vielen Bereichen: Atomkraftwerke mit radioaktiven Abfällen für viele Generationen, Luftverschmutzung durch Autoabgase, Wasserverschmutzung durch verunglückte Öltanker wie jüngst bei Spanien, Chemie in der Landwirtschaft und de-naturierte Fabriknahrungsmittel in der Küche seien als Beispiele genannt. Als Folge davon wird der Mensch krank.

Der oben zitierte Artikel im Stern nennt als Ursachen der heute auftretenden zahlreichen Erkrankungen einen Mangel an durchgeführten Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen. Der Artikel erwähnt einige ausgewählte Erkrankungen und empfiehlt eine ganze Palette von unterschiedlich teuren Vorsorgeuntersuchungen. Vorsorgeuntersuchungen können nur zur Früherkennung und Diagnose bereits bestehender Krankheiten verwendet werden. Vorsorgeuntersuchungen können jedoch keine Krankheit verhüten. Auf die tatsächlichen Ursachen der heute auftretenden zahlreichen Erkrankungen geht der Artikel nicht ein. Mit zwei Ausnahmen: zu wenig Bewegung und Rauchen. Diese sind jedoch nicht die wichtigsten Ursachen der zahlreichen Erkrankungen und teilweise sogar nur als auslösende Faktoren zu bezeichnen. Fast alle der im Artikel genannten Krankheiten sind ernährungsbedingt und können als solche natürlich nicht durch Impfungen verhütet werden. Zudem ist die im oben erwähnten Artikel vertretene Impfkampagne medizinisch sehr fragwürdig. Jede Impfung beinhaltet ein Risiko für Impfschäden und Nebenwirkungen. Allen Interessierten sei das Buch "Impfen - das Geschäft mit der Angst" von Dr. Med. Gerhard Buchwald (Verlag Droemer/Knaur) empfohlen.

Krankheiten haben Ursachen und können nur durch Vermeidung dieser Ursachen verhütet werden. Neben lebensbedingten Krankheiten (z.B. durch zu wenig Bewegung und zuviel Stress) und umweltbedingten Krankheiten (z.B. durch Pestizide in der Landwirtschaft) sind besonders die ernährungsbedingten Krankheiten von Bedeutung. Die Ursachen der ernährungsbedingten Krankheiten könnten - die notwendige Information vorausgesetzt - tatsächlich mit wenig Aufwand von jedem Einzelnen vermieden werden. Leider werden jedoch Informationen zum Thema Gesundheit und Ernährung meistens von wirtschaftlichen Interessen dominiert. Da der oben erwähnte Artikel nicht auf die Krankheitsursachen eingeht, muss dieser Artikel im Wesentlichen als Werbung für teure Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen angesehen werden.

"Es ist erstaunlich, wie wenige Menschen wissen, dass der grösste Teil der Krankheiten, unter denen wir leiden, durch falsche Ernährung entsteht." (zitiert aus "Gesund durch richtige Ernährung", Dr. med. M.O. Bruker, Gesellschaft für Gesundheitsberatung (GGB) e.V., www.ggb-lahnstein.de)

Raffinierte bzw. isolierte Kohlenhydrate (Fabrikzucker und Auszugsmehle) und raffinierte Fabrikfette sind die Hauptursache der zahlreichen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten. Diese raffinierten Produkte werden durch unterschiedliche Prozesse industriell hergestellt. Sie enthalten praktisch keine der für unsere Gesundheit so wichtigen natürlichen Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme und Fermente, ungesättigte Fettsäuren, Aromastoffe und Faserstoffe). Der dadurch entstehende Vitalstoffmangel führt zu den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten. Dazu gehören z.B.: Gebissverfall, rheumatische Erkrankungen, Stoffwechselkrankheiten, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Gefässerkrankungen (Herzinfarkt, etc.), mangelnde Infektabwehr und die meisten der sogenannten Allergien. Dr. med. Max Otto Bruker hat diese Ursachen und Zusammenhänge in allgemeinverständlichen Büchern publiziert (z.B. "Unsere Nahrung - unser Schicksal", www.emu-verlag.de). Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und Forschungen liegen diesen Erkenntnissen und ärztlichen Erfahrungen zugrunde.

Als Ernährungsempfehlung liest man öfters: Viel Obst, Gemüse und Getreide, wenig Fett, etwas Fisch und wenig Fleisch. Solch allgemein gehaltene und gut gemeinte Empfehlungen berücksichtigen die oben genannten Krankheitsursachen raffinierter Kohlenhydrate (Fabrikzucker und Auszugsmehle) und raffinierter Fette nicht.

Ein guter Teil der Nahrung sollte frisch, also unerhitzt, gegessen werden. Empfohlen wird ein Anteil von einem Drittel Frischkost in Form von Salaten, Gemüsen und Obst - möglichst aus kontrollierter biologischer Landwirtschaft.

Das Getreide sollte in Form von Vollkornprodukten (Vollkornbrot aus mühlenfrischem Vollkornmehl, Vollreis, Vollkornnudeln, etc.) genossen werden. Besonders zu empfehlen und wohlschmeckend ist ein tägliches Frischkorngericht: Dieses Müsli aus frischem Getreide (frisch geschrotet und eingeweicht, oder zu Flocken gequetscht) mit frischem Obst (geriebener Apfel, geschnittene Banane, etc.), etwas Zitronensaft, Nüssen und Sahne geht auf die Erkenntnisse des berühmten Schweizer Arztes Dr. med. Maximilian Bircher - Benner, sowie auf die Forschungen und Erfahrungen von Prof. Kollath zurück.

Beim Fett ist die Qualität wichtiger als die Menge. Es sollten ausschliesslich naturbelassene Fette, also unraffinierte kaltgepresste Öle, Butter und Sahne gegessen werden. Alle raffinierten Fabrikfette (Margarinen und gewöhnliche Öle) sollten gemieden werden.

Am 22. Februar 2003 findet in der Helferei in Zürich eine Tagung unter dem Titel "Gesundheit - ein Informationsproblem!" statt. Zu den Referenten gehört Dr. med. Andres Bircher, Enkel von Dr. med. Maximilian Bircher - Benner, der auch durch die ehemalige gleichnamige Klinik in Zürich und das Bircher-Müsli bekannt ist. Informationen zu dieser Tagung sind im Internet unter www.dolphinsdesign.ch/vollwertig veröffentlicht. Diese ehrenamtlich und gemeinnützig organisierte Tagung gibt Interessierten die Möglichkeit sich objektiv und unabhängig von wirtschaftlichen Interessen über Krankheitsursachen und gesunde Ernährung zu informieren.

Wolfgang Rehfus (Gesundheitsberater GGB, 01-7150984)

 

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etzte Änderung: 10.12.2008

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